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Orgatec 2018: Let’s Make Your Space Flexible

Die Möglichkeit, auch außerhalb des Büros arbeiten zu können, stand jahrelang ganz oben auf der Liste der begehrtesten Zusatzleistungen für Mitarbeiter. Unternehmen boten und nutzten diese Flexibilität, um die besten Mitarbeiter und Fachkräfte für sich zu gewinnen. Vorreiter war die IT-Branche, in der zu Beginn der 80-er Jahre der Trend zum Individualismus geboren wurde – und sich von dort auf die anderen Geschäftszweige verbreitete. Experten aus den Personalabteilungen bestätigten, dass „dank dieser Freiheiten“ sowohl die Leistung als auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter signifikant anstiegen. 2017 kam es dann abrupt zur Wendung: Plötzlich schafften die weltweit größten Konzerne die Möglichkeit für die Mitarbeiter ab, „auch außerhalb des Büros arbeiten zu können“. Was ist geschehen? Wie kam es dazu?

- Man verstand, dass die Arbeit außerhalb des Büros zwar einerseits die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter positiv beeinflusst, sich andererseits jedoch negativ auf die Entwicklung des Unternehmens auswirkt. Verantwortlich hierfür sind die eingeschränkten oder fehlenden Interaktionen mit Kollegen und Teams. Hervorragend auf den Punkt brachte dies einst John Sullivan, Professor für Management, mit seiner These: „Wenn Sie Innovativität wollen, dann müssen Sie für entsprechende Interaktionen sorgen. Wenn Sie die Produktivität steigern wollen, dann beschäftigen Sie die Menschen zu Hause“ – erklärt Ewelina Solecka, Managerin für Arbeitsplatzforschung und -beratung, Nowy Styl Group - und nennt weiter zahlreiche Situationen, die ein Mitarbeiter im Homeoffice niemals erlebt. Situationen, wie beispielweise: Brainstormings, kurze Meetings im Stehen, ein schneller Meinungsaustausch am Schreibtisch, zufällige Gespräche in der Schlange vor dem Kaffeeautomaten oder im Treppenhaus.

Das moderne Büro ist vielmehr als ein Schreibtisch

Auf die flexible Art der Beschäftigung zu verzichten, bedeutet aber nicht eine Rückkehr ins Büro, um dort dann stundenlang am Schreibtisch zu sitzen. Im Gegenteil! Vielmehr weiß man heute, dass 80 Prozent der Ideen an anderen Orten – abseits des Arbeitsplatzes – entstehen. Nun galt es, einen Mittelweg oder eben „die goldene Mitte“ zu finden. Das Ergebnis? Individuelles Arbeiten wurde neu definiert und bedeutet jetzt für die Unternehmen: Die Arbeitswelt im Büro so zu gestalten, dass sie die Mitarbeiter in der Realisierung ihrer verschiedenen, individuellen Aufgaben optimal unterstützt. Aus Erfahrung unserer Abteilung für Arbeitsplatzforschung und -beratung, können die jeweiligen Aufgaben oder Aktivitäten in der Büroarbeit grundsätzlich diesen vier Hauptkategorien zugeordnet werden: Konzentration, Kommunikation, Regeneration und Administration. Jede dieser Kategorien erfordert eine andere Raumgestaltung: Eine Lösung könnte zum Beispiel sein, Bereiche abzutrennen, die dann jeweils den verschiedenen Arten der Tätigkeiten gewidmet sind.

 

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Konzentration versus Kommunikation

Die Zuordnung der Bürotätigkeiten in Aktivitätsbereiche bringt es mit sich, verschiedene Räume, Bereiche oder Zonen zu schaffen - zum Beispiel für Konzentration und Kommunikation, formelle und informelle Treffen sowie für individuelle Arbeiten und Teamarbeit. Jeder Arbeitsbereich besitzt seinen eigenen Charakter - da oftmals auch die Tätigkeiten, die in einem Bereich ausgeführt werden, sehr unterschiedlich sind. Das System aus Wand- und Sofaelementen „Tepee“ eignet sich beispielsweise hervorragend, um in Open-Space-Büros separate, kleine Bereiche für Treffen wie Besprechungen zu schaffen: Dank der hohen Wände aus gepresstem Filz schirmt „Tepee“ optimal von externen visuellen wie akustischen Reizen und Impulsen ab. Soziale Bereiche - die dafür geschaffen sind Menschen zueinander zu führen - können am Puls der Zeit das genaue Gegenteil geschlossener Besprechungsräume sein. So zieht das modulare Soft-Seating-System „Tapa“ durch sein außergewöhnliches Erscheinungsbild regelrecht Blicke auf sich und bietet höchst komfortabel Platz für informelle Treffen – ob in der Kantine oder im Open-Space-Büro. Aufgrund ihres einzigartigen Designs stellen beide Lösungen ein unverwechselbares Element in der Inneneinrichtung dar.

Home Office Design

- Ebenso wichtig ist es, im Büro eine „häusliche“ Atmosphäre zu schaffen – das ist das Ziel des sogenannten Home Office Designs – sagt Ewelina Solecka und erinnert daran, dass die Leistungssteigerung der von zu Hause aus Beschäftigten unter anderem ein Ergebnis der freundlichen, behaglichen Umgebung ist. – Selbstverständlich kann man das Zuhause nicht wortwörtlich ins Büro verlegen - wir können aber sehr wohl den Arbeitsplatz wärmer gestalten, indem wir Pflanzen, mehr Holz oder lebendigere Farben integrieren. In diesem Sinne ergänzen wir auch ständig die Muster und Stoffe unserer Möbellösungen mit innovativen Farben, wie etwa bei unserer Neuentwicklung im Sitzmöbelbereich „Denuo“ - bei dem Himbeer-Bordeaux und Meeresgrün neu in das Angebot mitaufgenommen wurden.

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Der Bürostuhl „Xilium“ betont die Flexibilität der Bewegungen und fokussiert die freie Sitzposition: So passt sich seine Lehne ideal jeder Position des Rückens an und verhält sich dabei fast wie eine Hängematte, die den (Be-)Sitzer optimal umhüllt. Weiter ermöglicht der breite Sitz beispielsweise sogar, eine Weile im Schneidersitz zu verweilen. Auf den Punkt gebracht – man sollte so sitzen, wie man es für sich bevorzugt! Und wieder zählt die goldene Mitte…

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